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Sophie Jouve

Frankreich


Nachdem Sophie jahrelang mit Glas und dessen plötzlichen Zerbrechlichkeit gearbeitet hat, hat sie versucht, eine Bildtechnik zu finden, die es ihr ermöglichte, das Paradox von Materialität und Transparenz zu erkunden, während sie nach ihrer eigenen poetischen Vision der Welt strebt.


Ihre Arbeiten sind auf Baumwollpapier gefertigt, was ihnen eine besondere Textur verleiht, eine Weichheit, die der von Stoff ähnelt. Die Farbpigmente - die Tinten, die Gold- und Silbertöne - spielen mit dem Licht und erzeugen schimmernde und manchmal überraschende Farbtöne.


Sophies Ziel beim Malen ist es, ihre Energie, ihre drängenden Ideen, ihre Gesten - gewissermaßen alles, was in ihr ist - zu transformieren, um ihrer Fantasie und ihren Materialien freien Lauf zu lassen. Papier nimmt Wasser und Farbe auf, Pigmente verschmelzen; Wie bei der Liebe geht man gerne Risiken ein; Neue Welten entstehen in unerwarteten Farbkombinationen.

Ihre Tintenfotos entstehen aus getroffenen Entscheidungen, während sie in fließende, vergängliche Materie eintaucht und Perspektiven ausprobiert, um die bedeutungsvollste Gegenüberstellung, den bedeutungsvollsten Rahmen zu finden. Ihr Ziel ist es, stille Kontemplation oder freudige Energie anzuregen und die Möglichkeit zu geben, nicht bestimmte Orte wiederzuerkennen, sondern eine Affinität zu allen Dingen auf der Erde zu spüren.

Traumlandschaften, Innenräume; das stille Überfließen von Flüssigkeiten oder die heftigen Krämpfe der Sonne: Sie sind eine Einladung für jeden von uns, die bekannte Welt in originellen Permutationen umzugestalten und sich wahrscheinliche Räume vorzustellen. Und obwohl sie nicht existieren, ist es wichtig zu glauben, dass sie existieren.

Werke

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