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Antide

Frankreich


Der bildende Künstler Antide drückt mit der Farbe Gold die Lichter des Südens aus, ebenso wie auch die allgegenwärtige Schönheit, die seiner Meinung nach im Herzen sämtlicher Dinge liegt. Genauso wie ein Spiegelbild auf dem Meer oder wie eine verzauberte Erinnerung im Gedächtnis des Menschen sind seine Kunstwerke für jedermann greifbar.


Seine Kreationen - wahlweise auf Metall, Holz, Stein oder Leinwand - vermischen sich mit Blattgold, um die Farben und die Zeit für einige Momente außer Kraft zu setzen. Auch in der Archäologie gibt es eine Poesie der Zeit, die Offenbarung des Dramas, das sich im eher flüchtigen Moment abspielt, eine gewisse Vorstellung von Dauerhaftigkeit.


Für einen Moment versucht Antide, unter einer dünnen Goldschicht die Ewigkeit zu bewahren. Wie ein Kuss oder wie eine Morgendämmerung, die sich auf die Welle und den Wind legt, der goldene Widerschein einer Sonne, die niemals untergehen würde. Jeden Morgen beugt er sich wie auf einer Wiege über das Mittelmeer und vereint den Himmel und das Meer in einem goldenen Licht, das vor Schönheit blendet. Es erscheinen nur Formen und Bewegungen im Relief.

Werke

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